Ja, Deine Smartphone-Fotos reichen in den meisten Fällen für Deinen Fotokalender aus, wenn Du die scharfe Originaldatei und ausreichend auflösende Datei verwendest.
Für die Bildqualität Deines Fotokalenders zählt vor allem, welche Datei Du hochlädst. Nimm dafür möglichst die ursprüngliche Aufnahme von Deinem Smartphone, Computer oder Cloud-Speicher. Bilder aus Messengern und sozialen Netzwerken werden häufig komprimiert und dabei verkleinert. Hast Du ein Foto nur über einen Chat bekommen, bitte die Person deshalb um die Originaldatei.
Die Schärfe Deiner Aufnahme kannst Du am Tablet oder Laptop kontrollieren. Zoome und betrachte das Foto möglichst in der 100-Prozent-Ansicht und prüfe wichtige Bereiche wie Augen, Gesichter oder feine Konturen. Bleiben sie auch in der Vergrößerung klar, bringt Dein Foto die notwendige Schärfe für den Druck mit. Möchtest Du nur einen Bildausschnitt verwenden und schneidest Du ein Bild stark zu, kann es in der Vergrößerung unscharf werden. Deshalb verwendest Du auch dafür möglichst hochaufgelöste Aufnahmen.
Nach dem Hochladen bewertet der Konfigurator die Qualität für jedes gewählte Bildfeld. Eine grüne Anzeige signalisiert, dass ausreichend Pixel für die vorgesehene Druckgröße vorhanden sind. Diese Prüfung bewertet die Pixelzahl, kann aber nicht zuverlässig beurteilen, ob das ursprüngliche Motiv verwackelt oder unscharf aufgenommen wurde. Daher empfehlen wir Dir den Vorab-Check per Zoom.
In der Vorschau siehst Du außerdem, welcher Bildausschnitt gedruckt wird, und änderst ihn bei Bedarf.
Wie Farben und Kontraste im Druck wirken, hängt auch vom gewählten Kalenderpapier ab. Weitere Informationen dazu bietet Dir unser Ratgeber zu Papier und Druckwirkung. Grundlagen zu Pixelmaßen und Druckauflösung findest Du im Magazinartikel zur Auflösung für Fotodrucke.